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Wirtschafts- und Sozialkunde

 

1. Wer ist in der gesetzlichen Unfallversicherung pflichtversichert ?

a) Alle im Betrieb tätigen Schüler und Studenten

b) Nur Arbeitnehmer

c) Nur die im Fleischerhandwerk Beschäftigten

d) Alle Autofahrer

2. Ein Jugendlicher unter 18 Jahren muss bei Abschluss des Lehrvertrages vorlegen

a) Polizeiliches Führungszeugnis

b) Bescheinigung über erfolgte Tetanusimpfung

c) Ärztliche Bescheinigung über Ausbildungseignung

d) Personalausweis

3. Die Berufsschulpflicht endet :

a) mit Erreichen des 18. Lebensjahres

b) mit Erreichen des 25. Lebensjahres

c) mit Bestehen der Gesellen- oder Abschlussprüfung

d) bei Vorlage des Reifezeugnisses

4. Zweck des Jugendarbeitsschutzgesetzes ist :

a) der Schutz der Jugendl. vor gesundheitlichen Schäden in der Ausbildung

b) der Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit

c) die Regelung der Berufsausbildung

5. den Beitrag zur Berufsgenossenschaft zahlt :

a) der Arbeitnehmer

b) der Arbeitgeber

c) Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte

d) Arbeitnehmer 25 %, Arbeitgeber 75 %

6. Die Beiträge zur Sozialversicherung führt ab :

a) das Finanzamt

b) die Krankenkasse

c) der Arbeitgeber

7. Was versteht man unter dem Begriff Deflation ?

a) Geldentwertung

b) Geldwertsteigerung

c) Aufwertung der Währung

d) Abwertung der Währung

8. Das Ziel von Rationalisierungsmassnahmen ist :

a) die Produktionszeit zu erhöhen

b) die Produktionsmenge zu erhöhen

c) Arbeitsplätze zu schaffen

d) Produkte verbraucherfreundlicher zu machen

9. Hauptziel staatlicher Wirtschaftspolitik ist :

a) Lohnerhöhungen durchzusetzen

b) Importüberschüsse zu erzielen

c) Arbeitsplätze zu schaffen

d) Produkte sicherer zu machen

10. In der Marktwirtschaft bildet sich der Preis durch :

a) Absprache der Hersteller

b) staatliche Preisfestsetzung

c) Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage

d) die Materialkosten

11. Das in Deutschland bestehende Wirtschaftssystem heißt:

a) Sozialwirtschaft

b) Volkswirtschaft

c) soziale Volkswirtschaft

d) soziale Marktwirtschaft

12. Welche Aussagen zu den Bedürfnissen ist richtig?

a) Kulturbedürfnisse nennt man auch Existenzbedürfnisse

b) Luxusbedürfnisse sind meist immaterielle Bedürfnisse

c) Lebensnotwendige Bedürfnisse nennt man auch Existenzbedürfnisse

d) Bildung ist ein Luxusbedürfnis

13. Wer zwingt Betriebe zum wirtschaftlichen Arbeiten?

a) das Wirtschaftsministerium

b) das Finanzamt

c) die Inflation

d) die Konkurrenz

14. Arbeitsproduktion ist :

a) Arbeit in der Produktion

b) regelmäßige Arbeitszeit

c) mengenmäßiges Produktionsergebnis

d) angestrengtes Arbeiten

15.Was versteht man unter Bruttosozialprodukt ?

a) Den Wert aller erzeugten Güter und Dienstleistungen eines Volkes in einem Jahr

b) Alle Sozialversicherungsbeiträge eines Volkes in einem Jahr

c) Die Kaufkraft des Geldes in der Bundesrepublik Deutschland

d) Den Wert der Arbeit aller Arbeitnehmer

16. Was versteht man im Wirtschaftsleben unter " Markt " ?

a) Groß und Einzelhandel

b) Konferenz der Wirtschaftsminister

c) Ausschließlich die Börse

d) Wochen- und Jahrmärkte

e) Das zusammentreffen von Angebot und Nachfrage

17. Von einem Monopol spricht man, wenn

a) eine Aktiengesellschaft eine ausländische Beteiligung hat

b) für ein Produkt nur ein Anbieter oder nur eine Nachfrage vorhanden ist

c) sich in einer freien Marktwirtschaft die Preise frei bilden können

d) Jugendliche mit Hilfe eines Brettspiels den Umgang mit Geld erlernen.

18. Welche Aufgaben hat das Bundeskartellamt ?

a) Auf die Einhaltung der von den Produzenten empfohlenen Preise zu achten

b) Auf die Einhaltung des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs zu achten

c) Die Erhöhung der Verbraucherpreise zu unterbinden

d) Die Wirtschaft vor staatlichen Eingriffen zu schützen

19. Was gilt als unlauterer Wettbewerb ?

a) Vergrößerung des Marktanteils auf Kosten der Mitbewerber

b) Sonderangebote zum Selbstkostenpreis

c) Höhere Werbeausgaben als im Branchendurchschnitt üblich

d) Preisvergleich mit der Konkurrenz

e) Handzettel - Informationen über Sonderangebote

20. Welches Ziel verfolgen u. a. die Arbeitgeberverbände ?

a) Verkürzung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich

b) Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung der Arbeitnehmer

c) Abbau der Subventionen

d) Abwehr gewerkschaftlichen Forderungen

e) Offenlegung der Mittel aller Interessenverbänden und der politischen Parteien

 

 

 

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Stand: 20. März 2003